Risiko steigt um 75 % bei Aufenthalt in Räumen mit Schimmelbefall

Blühende Bäume und Gräser verwandeln die Landschaft um diese Jahreszeit in eine Augenweide. Für viele Menschen stellt dieses Wunder der Natur allerdings eine Belastung dar, die ihre Lebensqualität erheblich einschränkt. Sie leiden an einer Gräser- oder Pollenallergie. „Weniger bekannt ist, dass auch Schimmel in den eigenen vier Wänden zu Allergien führen kann“, sagt Malermeister Horst Wurzinger. Er ist zertifizierter Experte für Schimmelsanierung.

www.malerwurzinger.at

Schimmel macht krank

Schimmel in Wohnungen ist nicht nur unschön anzusehen, er macht auch krank. Schimmel ist eine Pilzart, die eine gesundheitliche Gefahr für die Menschen darstellt. Sporen gelangen über die Luft in die Atemwege und können Allergien, Asthma, Kopfschmerzen, Schnupfen, Schlafstörungen etc. auslösen.

Die WHO geht davon aus, dass das Risiko für Atemwegserkrankungen und Allergien um 75 % steigt, wenn Menschen dauerhaft ihre Zeit in schimmeligen Räumen verbringen.

Maßnahmen gegen Schimmel

Tägliches Lüften (Stoßlüftungen) und Wärme helfen, Schimmel zu vermeiden. Schimmel ist nicht immer gleich sichtbar – besonders Stellen, an denen keine Luft zirkulieren kann, sind besonders gefährdet – schauen Sie doch einmal hinter Ihren Kasten, hinter Bilder, hinter Verkleidungen, Vorhängen oder unter Fußbodenbelägen.

Ist ein Raum einmal befallen, braucht es einen Experten.

Malermeister Horst Wurzinger ist zertifiziert vom TÜV Deutschland und Ihr Fachmann für die Sanierung von schimmeligen Räumen und Wänden. Er ist auch der richtige Ansprechpartner zur Schimmelvermeidung.

Horst Wurzinger ist auch ausgebildeter Baubiologe –
Ihr Experte für gesundes Wohnen!

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